Barrierefreies Förderhaus „Recklinghauser Werkstätten“

Das Förderhaus für Menschen mit Behinderungen wurde auf einem Grundstück in einem Gewerbe­gebiet direkt neben den bestehenden Recklinghäuser Werkstätten errichtet.

Haupteingang
Haupteingang

Das Gebäude ist als eingeschossige, kammartige Struktur angelegt. Entlang der verglasten Erschließungs­achse werden zur Straßen­seite hin die erforderlichen Infrastruktur­räume in roten Boxen aufgereiht. Zur Garten­seite sind die drei Gruppen­häuser mit den entsprechenden Neben­räumen für je eine Gruppe mit acht Behinderten angeordnet. Zwischen den Gruppen­häusern entstehen kleine, intime Höfe, die jeweils einer Gruppe zugeordnet sind.

Ein sichtbares Dachtrag­werk mit bogen­förmigen Bindern prägt das innere Erscheinungs­bild. Außen sind die Wände in Holzständer­werk mit Lärchen­holz­verschalung ausgebildet.

Der hohe Vorfertigungsgrad hat den Vorteil einer kurzen Bauzeit und optimierte Kosten ermöglicht. Ein hoher Fenster­anteil lässt eine offene Atmosphäre entstehen und ermöglicht die innere Orientierung. Es ist ein Ort mit hoher Aufenthalts­qualität für die zu betreuenden Menschen entstanden.

Förderhaus
Förderhaus
Straßenseite
Straßenseite
Gartenseite
Gartenseite